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Lehe-Nord – der Stadtteil im Norden Bremerhavens.

 
 

20.03.2015 in Topartikel Ortsverein

News/Artikel

 

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17.05.2018 in Lokal

Ortsverein Lehe-Nord fordert 25 Plätze für PIA

 

Ortsverein Lehe-Nord fordert mindestens 25 Plätze für die praxisorientierte Ausbildung zur Erzieherin

In Bremerhaven schreitet der Kita-Ausbau stetig voran. Mit zunehmenden Kapazitäten werden auch zunehmend mehr Erzieherinnen gesucht. Die SPD Lehe-Nord fordert auf und unterstützt daher Ortsvereinsmitglied und Sozialdezernentin Claudia Schilling bei dem Bestreben, in Bremerhaven mindestens 25 Plätze zur praxisorientierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher einzurichten. Ebenso wollen wir den Teilnehmenden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung eine Arbeitsplatzgarantie anbieten, um die Attraktivität des Arbeitsstandorts Bremerhaven für diese zu verbessern.

Jörg Zager, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord fordert eine Bezahlung der Teilnehmenden nach TVAöD: „Bisher werden den Schülerinnen und Schülern keinerlei Vergütung während ihrer Ausbildung gewährt. Diese sind so von Bafög bzw. einer Unterstützung durch die Eltern abhängig. Das ist ein untragbarer Zustand. Auch von einer Ausbildung muss man leben können. Dies wurde bereits in der Tarifrunde 2018 für den öffentlichen Dienst so vereinbart. In Bremen werden zum 01.08.2018 bereits 50 Plätze für diese Ausbildung angeboten.“

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord, ergänzt: „Die Idee, vermehrt stark gesuchte Berufe auch in Bremerhaven auszubilden, ist sehr zu unterstützen. Dazu gehört neben einem größeren Angebot und angemessener Bezahlung auch die Unterstützung der Berufsschulen als wichtigem Teil des dualen Bildungssystems. Gerade in Bereichen wie der Ausbildung von Erzieherinnen ist das Konzept der praxisorientierten Ausbildung eine gute Idee, um es jungen Menschen zu erleichtern, den sie interessierenden Ausbildungsweg einschlagen zu können. Gleichzeitig wird der Berufsweg für Bewerberinnen und Bewerber attraktiver.“ 

13.05.2018 in Ortsverein

Strelow/Hoffmann: Park benötigt ausgewiesene Grillplätze

 
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Die zunehmende Vermüllung des Speckenbüttler Parks nach sonnigen Wochenenden erzeugt Handlungsbedarf. Bei gutem Wetter werden die Wiesen und Gärten des Parks vermehrt als Familiengrillplatz genutzt.

Vorsitzender der SPD Lehe-Nord, Sergej Strelow, freut sich zunächst über die multikulturelle Nutzung des Parks über alle Generationen: „Der Ortsverein macht sich seit langem stark für eine bessere Nutzung des Speckenbüttler Parks als Gesundheitspark und Aufenthaltsort. Für die Menschen im Stadtteil und Umzug ist der Park eine wertvolle grüne Oase mitten in der Stadt. Die Aufenthaltsqualität muss jedoch für alle Besucherinnen und Besucher des Parks gewährleistet sein. Es kann nicht sein, dass einzelne Gruppen den restlichen Besuchern des Parks den Aufenthalt vermiesen. Gerade der hinterlassene Müll, aber auch der Schutz der Flora des Parks stellen ein Problem da. Wir benötigen daher ausgewiesene Grillflächen im Park, die insbesondere mit großen Mülleimern passend ausgestattet sind. Sollten diese dennoch nicht genutzt werden, müssen die entsprechenden Flächen stärker kontrolliert werden. Unser Park ist keine Müllkippe!“

Vorstandsmitglied, Stadtrat Jörn Hoffmann ergänzt: „Das Bürger- und Ordnungsamt muss mit mehr Personal ausgestattet werden und sollte zunächst Kontrollen durchführen. Sollten diese nicht ausreichen, müssen wir anfangen Bußgelder zu verhängen, um die regelmäßige Vermüllung des Speckenbüttler Parks zu vermeiden. Die Mitarbeiter des Gartenbauamts tun zwar ihr Bestes, um hinterher wieder aufzuräumen, wir brauchen jedoch das Bewusstsein, dass ein derartiges Verhalten einfach unanständig ist.“

Nicht nur im Speckenbüttler Park, auch in den anderen grünen Ecken der Stadt drohen ähnliche Entwicklungen. „Auch in den anderen Parks der Stadt oder am Weserdeich wäre eine derartige Lösung sicherlich hilfreich“, so Strelow dazu. 

08.05.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Drittes Digitalisierungsseminar voller Erfolg

 

Die Jusos Bremerhaven haben, angeleitet von Dozent Hans-Jörg Troebner, sich zum dritten Mal zusammengesetzt, um sozialdemokratische Antworten auf den kommenden Strukturwandel durch die Digitalisierung zu finden. Gemeinsam mit Abgeordneten aus der Bremischen Bürgerschaft wurden, anschließend an die letzten Seminare, Arbeitsmethoden der Zukunft entwickelt und ausprobiert. Im zweiten Schritt wurde als sogenanntes "Open Space Seminar" an den Fragen und Antworten auf die Digitalisierung gearbeitet. Jeder konnte sich einbringen und an einem Ergebnis mitarbeiten. 

Bei diesem Seminar wurden schon viele Fragen aufgeworfen. In den nächsten Seminaren dieser Reihe werden wir (nicht nur) diese abarbeiten und weiter Antworten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für die Menschen in unserer Stadt Bremerhaven und Deutschland zu finden, bevor der Strukturwandel (erneut) für den Verlust vieler Arbeitsplätze und die Verschlechterung der Lebenssituation vieler Menschen bewirkt. Die Zeit zu handel ist jetzt.

 

Vielen Dank an Herrn Troebner für die Moderation und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Mitarbeit. Der Termin für das nächste Seminar wird rechtzeitig bekannt gegeben. 

03.05.2018 in Aktuelle Meldung

Lehe-Nord trauert um Siegfried Breuer

 

Die Bremerhavener Sozialdemokratie trauert um Siegfried Breuer: Der SPD-Politiker ist in der Nacht zum 2. Mai 2018 nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben.

Breuer, geboren am 22. Dezember 1947 in Mulsum, war als gelernter Einzelhandelskaufmann und Diplom-Sozialpädagoge langjährig Geschäftsführer der Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH, stand später an der Spitze von Personal Aktiv. Als Bremerhavener SPD-Vorsitzender übernahm er in den 90er Jahren und 2002 nach dem plötzlichen Tod von Hilde Adolf bis 2011 Verantwortung an der Spitze der Seestadt-SPD. Von 2003 bis 2007 war er Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und war in dieser Zeit auch stellvertretende Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion und er war von 1983 bis 1995 und von 1999 bis 2003 als SPD-Stadtverordneter und von 1987 bis 1992 Fraktionsgeschäftsführer. Breuer war viele Jahre Mitglied und zeitweise Vorsitzender des Ortsvereins Lehe-Nord.

Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen, insbesondere bei seiner Frau Sabine Markmann.