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All for red – die Marke für den SPD Ortsverein Lehe-Nord. 

Lehe-Nord – der Stadtteil im Norden Bremerhavens.

 
 

20.03.2015 in Topartikel Ortsverein

News/Artikel

 

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18.04.2018 in Ortsverein

Lehe-Nord besucht Ausstellung beim Marschenhaus

 

Der Ortsverein Lehe-Nord hat die Eröffnung der Ausstellung in der Hosermühler Scheune am Marschenhaus in Speckenbüttel besucht. Bei strahlendem Sonnenschein konnten viele Gäste aus Gesellschaft und Politik tolle Exponate aus der Geschichte der Region bewundern. Nach einer etwa einstündigen Einführung in die bewegte Geschichte des Bauernhausvereins Lehe e.V. in den schönen Räumen des Marschenhauses konnten wir die Scheunenausstellung angucken. 

 

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord, erklärt dazu: „Wir aus Lehe-Nord unterstützen das Freilichtmuseum Speckenbüttel seit langer Zeit aktiv dabei, neue Ausstellungen zu entwickeln und die wertvolle Historie am Leben zu halten. Wir hoffen, dass damit dazu beigetragen werden kann, die Erinnerung daran, wie die Menschen der Region vor nicht allzulanger Zeit noch gelebt haben, lange zu erhalten. Vielen Dank an die vielen Ehrenamtlichen, die sich so engagiert und begeistert für die Stadtgeschichte einsetzen!“

 

Nicht nur in der Politik sondern auch im Ehrenamt mangelt es jedoch an Nachwuchs. Der Vorsitzende des Bauernhausvereins, Peter Hebel, hat eine Appell an die Besucherinnen und Besucher gestartet, junge Menschen aus ihrer Bekanntschaft zur Mitarbeit im Ehrenamt zu bewegen. Wir unterstützen das und natürlich auch die musealen Aspekte im Speckenbüttler Park weiterhin mit voller Kraft! Besonders gefreut haben wir uns über eine zahlenmäßig starke Präsenz sowohl aus SPD-Fraktion, UB-Vorstand und Ortsverein, aber auch CDU und die Grünen waren vertreten.

12.04.2018 in Lokal

SPD Lehe-Nord fordert Verkehrskonzept für LKW-Verkehr im Stadtnorden

 

Im Rahmen der Sanierung und des anschließenden Neubaus der Moorbrücke sind erhebliche Be- lastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner des nördlichen Stadtbereichs zu erwarten. Daher fordert der Ortsverein Lehe-Nord ein Verkehrskonzept für den Lastkraftverkehr für den Zeitraum der Autobahnbaustelle. Dabei müssen die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie die Wirtschaftsinteressen des Hafens berücksichtigt werden. In die Überlegungen sind Durchfahrtverbote oder Temporeduzierungen insbesondere für den Lastkraftverkehr mit zu berücksichtigen. Der Lärm- und Verkehrsschutz der Anwohnerinnen und Anwohner muss gewährleistet bleiben. Wir stehen als Sozialdemokraten zum Hafen als elementaren Bestandteil der Seestadt, die an- und ablaufenden Verkehre müssen aber auch im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger gesteuert werden. Die Ausweichverkehre müssen hierzu mit aus Bundesmitteln finanzierten alternativen Routen ermöglicht werden. Keinesfalls darf die Belastung aus städtischen Haushaltsmitteln finanziert werden.

Ortsvereinsvorsitzender Sergej Strelow dazu „Für uns ist es elementar, dass sowohl die Interessen der Anwohnerschaft als auch die des Hafens berücksichtigt werden. Nach Jahren der Hafentunnelbaustelle stehen mit der Autobahnsanierung und dem Neubau der Eisenbahnbrücke direkt die nächsten langfristigen Baustellen an, die die Lebensqualität der Menschen im Stadtnorden nachhaltig beeinträchtigen. Darauf müssen wir Antworten finden, die diese Belastung soweit wie möglich verringern.“

Der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Lehe-Nord, Jörg Zager, ergänzt „Die aktuelle Diskussion zum Lärm- und Emissionsschutz in deutschen Großstädten ist auch für Bremerhaven von Bedeutung. Wenn Lastkraftverkehre sich ihren Weg durch Wohngebiete suchen, ist dringen- der Handlungsbedarf vorhanden. Ein Konzept zur Leitung der Verkehre ist hierbei ein wichtiger erster Schritt, um auf die kommenden Probleme frühzeitig einzugehen.“ 

02.04.2018 in Vermischtes

Frohe Ostern

 

Wir wünschen allen Genossinnen und Genossen, Gästen und Interessierten ein frohes Osterfest. 

Genießt die Zeit mir euren Liebsten. An diejenigen, die trotz Feiertagen arbeiten müssen, einen besonderen Dank für euren Einsatz!

Euer

Ortsverein Lehe-Nord

 

Foto: Anke Mickan

27.03.2018 in Aktuelle Meldung

Awiszus/Hoffmann gegen FDP-Vorschlag zur Stäwog

 

„Die beiden großen in Bremerhaven tätigen Wohnungsgesellschaften Stäwog und Gewoba verkaufen bereits Wohnungen aus ihrem Bestand an Mieter und auch an andere Interessenten in nach dem Wohnungseigentumsgesetz aufgeteilten Gebäuden. Die Nachfrage nach solchen Modellen ist allerdings nach meinen Informationen überschaubar“, kommentiert Swen Awiszus, Vorstandsmitglied des SPD Unterbezirks Bremerhaven, den aktuellen Vorstoß der FDP. Die Liberalen hatten gefordert, die Städtische Wohnungsgesellschaft (Stäwog) solle Wohnungen an Mieter verkaufen, um die Eigentumsquote zu steigern, Altersvorsorge zu ermöglichen und Altersarmut zu verhindern.

Stadtrat Jörn Hoffmann, über lange Jahre Vorsitzender des Stäwog-Aufsichtsrates: „Wer sich in der Materie auskennt, weiß, dass die Menschen gerade im Alter kein Eigentum mehr suchen, sondern Sicherheit mit einem guten und verlässlichen Vermieter und Mietverträgen auf Lebenszeit. Bei der Stäwog gibt es in Kenntnis dessen in der Regel keine „ordentlichen Kündigungen“. Der Wunsch vieler sei, so der SPD-Politiker, auf einen funktionierenden Mieterservice zurückgreifen zu können, anstelle mit für den Einzelnen nur schwer kalkulierbaren Lasten aus dem Wohnungseigentum konfrontiert zu sein. 

„Der zunehmenden Altersarmut werden wir nur mit gut saniertem, effektiv geschnittenem, kleinflächigem und möglichst barrierefreiem Wohnraum begegnen. Dazu müssen die Wohnungen energetisch so gut aufgestellt sein, dass auch die Betriebskosten auf Dauer bezahlbar bleiben“, so Awiszus. Dies sei für Eigentümergemeinschaften oft eine schwer leistbare Herausforderung, da Umbau und Sanierung zu nicht tragbaren Aufwendungen führten. „Wenn die Stäwog beispielsweise saniert und dann verkauft, werden die Kosten für solche Modelle zu hoch sein, es kaufen dann nur Investoren“, ist sich Hoffmann sicher. Auch der zunehmende Wunsch nach alternativen Wohnformen, nach Hausgemeinschaften und Projekten wie ,,Länger selbst bestimmt wohnen“ sei mit Eigentümergemein-schaften schwieriger durchzuführen, da die Nachfolgebesetzung von Wohnungen in der Regel über Erbschaft und nicht über passende Mitbewohner geregelt werde: „Mit solchen Modellen können wir also keine Antworten auf die notwendigen großen Aufgabenstellungen der Wohnungswirtschaft geben, eine vielschichtige Erwiderung auf den demografischen Wandel und eine nachhaltige Reaktion auf den Klimawandel“, so Awiszus.