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Lehe-Nord – der Stadtteil im Norden Bremerhavens.

 
 

20.03.2015 in Topartikel Ortsverein

News/Artikel

 

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12.07.2018 in Aktuelle Meldung

Zager: SPD Lehe-Nord startet Initiative für bezahlte Ausbildung

 

Der Ortsverein Lehe-Nord hat auf seiner Sitzung am 05.07.2018 eine Offensive für bezahlte Ausbildung beschlossen. Die SPD Bremerhaven setzt sich mit verschiedenen Maßnahmen seit langem für eine nachhaltige Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ein. Essentiell ist dafür eine bessere Vermittlung von jungen Leuten. Dafür wurde beispielsweise die Jugendberufsagentur gegründet und die Ausbildungsgarantie ins Leben gerufen.

Dennoch ist es gerade in den sozialen Berufen nach wie vor schwierig, bedarfsgerecht auszubilden. Ein wichtiger Teil ist es, dass diese Ausbildungsgänge nicht auch noch bezahlt werden müssen, aber auch, dass die jungen Menschen eine Ausbildungsvergütung bekommen. Der Ortsverein wird sich mit dieser Offensive für letzteres u.a. im Wahlprogramm der SPD Bremerhaven einsetzen. Mit der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. Erzieher (PIA) in Bremen und Bremerhaven wurde dazu ein erster, wichtiger und richtiger Schritt getan. Der zweite muss nun umgehend folgen.

Sergej Strelow, Vorsitzender der SPD Lehe-Nord meint dazu: „Wir benötigen dringend gut ausgebildete Menschen, gerade im sozialen Bereich. Für mich ist es ein Anachronismus, dass man heutzutage immer noch für (schulische) Ausbildungen bezahlen muss. Wir sind darauf angewiesen, in Zeiten einer alternden Gesellschaft, aber auch für die ansteigenden Nachwuchszahlen, ausgebildete Beschäftigte in sozialen Bereichen, ob Erziehung, Pflege oder Sozialpädagogik zu bekommen. Gerade der Pflegenotstand, aber auch die Situation in der Pädagogik zeigt überdeutlich, dass wir die gerechte Bezahlung der Auszubildenden angehen müssen.“

Jörg Zager, stellvertretender Vorsitzender in Lehe-Nord, hat die Initiative angeschoben: „Mit der AfA Bremerhaven besuchen wir zur Zeit die Berufsschulen in Bremerhaven. Dabei sind uns diverse Probleme aufgezeigt worden, die höheren Ausbildungszahlen entgegenstehen. Wir sehen die Bezahlung der Auszubildenden nach dem TVAöD als einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Situation. Bisher müssen sich die Auszubildenden durch Hilfe ihrer Eltern, Bafög oder Nebenjobs über Wasser halten - wir finden, alle Auszubildenden sollten eine Vergütung erhalten.“ 

09.07.2018 in Aktuelle Meldung

Kindertagesstätte Poststraße vor Baubeginn

 
Martina Kirschstein-Klingner

Überall in Bremerhaven werden Kindertagesstätten und Schulen aus- und aufgebaut. Auch der Leher Norden wird langsam auf den bevorstehenden Generationswechsel vorbereitet. Mit den vielen neuen Familien, die in den Stadtteil ziehen, ist ein erhöhter Bedarf an Kindertagesplätzen absehbar. Wir haben uns daher für Kita-Neubauten eingesetzt. Seit dem 06.07.2018 steht daher in der Poststraße das Bauschild für den geplanten und dringend benötigten Neubau einer Kindertagesstätte. Die Seestadt lässt hier durch Seestadt Immobilien 140 Plätze errichten.

Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven sagt dazu: „Wir hoffen auf einen baldigen Baubeginn. Geplant war es, bereits im Mai 2018 anzufangen, aufgrund von archäologischen Untersuchungen verschiebt der Baubeginn sich jedoch noch. Das wichtigste ist jedoch: In Lehe tut sich etwas. Wir werden uns auch weiterhin für einen bedarfsgerechten Ausbau der Betreuungsstrukturen einsetzen.“

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Lehe-Nord ergänzt: „Der Ortsverein Lehe- Nord setzt sich für eine familienfreundliche Gestaltung des Stadtteils ein. Gerade berufstätige Eltern sind sehr auf einen Betreuungsplatz für ihre Kinder angewiesen. Wenn, wie geplant, die Kindertagesstätte Poststraße Ende 2019/Anfang 2020 betriebsbereit ist, wird sich die Situation für die Eltern erstmal wieder entlasten. Wir brauchen jedoch nicht nur Bauten, sondern auch Erzieherinnen und Erzieher für die Kitas. Dafür haben wir uns als Ortsverein für das Programm „PIA“ mit bezahlten Ausbildungsplätzen eingesetzt. Dieses wird mehr jungen Menschen die Chance geben, diesen Berufsweg zu wählen.“ 

06.07.2018 in Aktuelle Meldung

Kirschstein-Klingner: SPD unterstützt Vorschlag zu Portalpraxen

 
Martina Kirschstein-Klingner

Die SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenver- sammlung unterstützt den Vorschlag von Feuerwehrdezernent Jörn Hoffmann, an den drei Bremerhavener Klinikstandorten Portalpraxen einzurichten und den ärztlichen Bereitschaftsdienst auszuweiten: „Wir brauchen wirksame Maßnahmen, um die schwierige Situation in den Notaufnahmen in den Griff zu bekommen: Deshalb fordern wir, die Portalpraxen zügig einzurichten. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ist aufgefordert, den ärztlichen Bereitschaftsdienst entsprechend auszuweiten, dass an allen drei Bremerhavener Klinikstand- orten Bereitschaftsärzte vorhanden sind“, so Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin im Ausschuss für öffentliche Sicherheit. Dem von der KV geäußerten Vorschlag, notwendige Lenkungseffekte stattdessen über eine Gebühr zu erreichen, erteilte die SPD-Politikerin eine klare Absage: „Die Erfahrungen der Praxisgebühr, die richtigerweise abgeschafft worden ist, zeigen, dass dieses vermeintliche Lenkungsinstrument ein Schuss in den Ofen ist.“

Kirschstein-Klingner sagte, die Notaufnahmen seien am Limit, weil sie vielfach mit Patientinnen und Patienten befasst seien, die keine echten Notfälle seien: „Die vorgeschlagenen Portalpraxen, die lückenlos außerhalb der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte am Standort der jeweiligen Klinik besetzt wären, könnten diese Patientinnen und Patienten behandeln, nachdem eine vorherige ärztliche Begutachtung stattgefunden habe, um eine medizinisch korrekte Einordnung der vorliegenden Beschwerden zu gewährleisten.“ So erhielte das Personal in den Notaufnahmen den nötigen Freiraum, um sich echten Notfällen zuzuwenden. Der KV-Vorschlag, den Druck auf das System Notaufnahme über den Geldbeutel zu steuern, sei auch deshalb abwegig, weil damit ein hoher Verwaltungsaufwand verbunden sei und letztlich nur eine Verdrängung in die hausärztliche Versorgung stattfände: „Es mag ja sein, dass bestimmte Beschwerden auch tags darauf medizinisch ausreichend beim Hausarzt behandelt werden können – wenn man denn sofort dort einen Termin bekäme. Die Realität sieht leider anders aus, da Patientinnen und Patienten auch beim Hausarzt inzwischen lange auf einen Termin warten müssten“, so die SPD- Politikerin. Wenn sich Patientinnen und Patienten ,mit Wartezeit’ ins Wartezimmer des Hausarztes begäben, würden darüber hinaus Ausfälle in der Arbeitszeit befördert, die durch klug eingesetzte und vernetzt arbeitende Portalpraxen vermieden werden könnten.

„Es wäre wünschenswert, wenn sich die KV von ihrem sehr hohen Ross herunterbewegen und sich den Interessen der Patientinnen und Patienten zuwidmen würde. Wir erleben die ärztlichen Funktionäre im Augenblick eher als Teil des Problems anstatt als wirksamer Bestandteil einer Lösung“, so Kirschstein-Klingner. 

03.07.2018 in Aktuelle Meldung

Postbank in der Langener Landstraße droht die Schließung

 
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Wie dem Vorstand der SPD Lehe-Nord heute aus internen Quellen bekannt wurde, steht die Postbankfiliale mit angegliederter Poststelle in der Langener Landstraße vor der Schließung. Aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit sei der Standort nicht mehr zu tragen, für die Postgeschäfte werde ein anderer Standort in der Nähe zuständig sein, der noch zu finden ist.

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord meint dazu: „Wir protestieren scharf gegen die Schließungen der Filialen der Postbank. Der Postbank scheinen die Bedürfnisse der Leute vor Ort, in ihren Stadtteilen, zunehmend egal zu sein. Eine Filiale nach der anderen soll trotz ihrer hohen Bedeutung für den Lebenswert der Ortsteile und die Nahversorgung geschlossen werden. Wo sollen die Menschen aus dem Bremerhavener Norden hin? Jedes Mal in die Hafenstraße, „Bürger“ oder zum Hauptbahnhof zu fahren ist nicht nur umweltschädlich und unwirtschaftlich sondern auch unrealistisch. Hier wird leider mal wieder kurzfristiger Profit über Nachhaltigkeit gestellt. Wir werden für die Menschen in unserem Stadtteil für den Erhalt der Filiale in der Langener Landstraße kämpfen.“

Jörg Zager, stellv. Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord ergänzt: „Stellenstreichungen durch die Filialschließungen sind abzusehen. Dass tariflich bezahlte Beschäftigte durch günstige Drittanbieter ersetzt werden, lassen wir als SPD Lehe-Nord nicht zu. Wir fordern die Postbank auf, ihren kurzsichtigen Kurs zu korrigieren und (nicht nur) die Filiale in der Langener Landstraße zu erhalten. Dafür setzen wir uns ein.“ 

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