Für die Sicherheit der Seestadt Bremerhaven ziehen alle an einem Strang

Veröffentlicht am 29.07.2021 in Ortsverein

Der Stadtfeuerwehrverband initiierte gemeinsam mit der SPD die politische Diskussion in Bremerhaven und unterstütze die Koalition von SPD, CDU und FDP bei der Erstellung des Antrags für den Neubau einer Wache für die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf, der in den Ausschuss Öffentliche Sicherheit im November 2020 eingebracht wurde. Der Ausschuss befasste sich ausführlich mit dem Antrag und beschloss dann einstimmig den Neubau. Im Juli 2021 hat auch der Magistrat den entsprechenden Antrag beschlossen. Wir glauben, dass damit ein weiterer wichtiger Schritt für die verlässliche Sicherheit Bremerhavens getroffen wurde. Unser Dank gilt insbesondere unseren beiden Vorstandsmitgliedern, Martina Kirschstein-Klingner und Stadtrat a.D. Jörn Hoffmann, die sich nicht nur für den Neubau der Feuerwache Wulstorf massiv eingesetzt haben, sondern ebenfalls viele Akzente für die noch zu planende Feuerwache Überseehäfen sowie in Punkto Katastrophenschutz auch für die Installation von Sirenen mit entsprechenden Kommunikationsabläufen in der Stadt eingebracht haben.

Wie unser Vorstandsmitglied Martina Kirschstein-Klingner erklärt, sehen die Pläne für Wulsdorf nicht nur ein neues Gerätehaus, sondern auch die wichtigen Nebenräumlichkeiten für die Einsatzkräfte und Mitglieder der Jugendfeuerwehr für die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf vor.   Jörn Hoffmann freut sich: „Die Koalition aus SPD, CDU und FDP setzt sich massiv auf die Unterstützung der Sicherheit für die Seestadt Bremerhaven, auch damit auf die Förderung der Freiwilligen Feuerwehren ein. Das begrüße ich ausdrücklich.“ 

Hoffmann unterstrich, die Stadtgemeinde Bremerhaven sei in der glücklichen Lage, aufgrund der guten Nachwuchsarbeit der Freiwilligen Wehren über einen wichtigen Pfeiler der Ehrenamtlichkeit zu verfügen: „Das ist ein Pfund, um das uns viele Städte gleicher Größe beneiden und das uns auch stolz macht. Durch die Ehrenamtlichen ist die Wehr noch näher an den Menschen“, ergänzt Hoffmann. Die Freiwilligen seien für den Brandschutz in der Stadt unersetzlich. „Zum Glück ist das den politisch Verantwortlichen in der Stadt bewusst, wie der Koalitionsantrag ja eindrucksvoll zeigte,“ findet Martina Kirschstein-Klingner.